Air’ Atem-Mischung bei Husten und Schnupfen

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Die reine Kraft aus Lorbeerblättern, Pfefferminze, Eukalyptus, Teebaum, Zitrone und Ravensara bei Husten, einer verstopften Nase und Nasennebenhöhlen, die "dicht" machen

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Air’ Atemmischung
bei Husten, Schnupfen und verstopften Nebenhöhlen

Nut­zen Sie die natür­li­che Kraft hoch­wer­ti­ger äthe­ri­scher Öle aus Lor­beer, Pfef­fer­min­ze, Euka­lyp­tus, Tee­baum, Zitro­ne, Raven­s­a­ra und Kar­da­mom gegen hart­nä­cki­gen Hus­ten, eine ver­stopf­te oder stän­dig lau­fen­de Nase und Kopf­schmer­zen durch ver­schleim­te Neben­höh­len. Brea­the ist eine ange­nehm duf­ten­de Mischung rei­ner Aro­ma­öle, die für “Durch­zug” sor­gen und in ihrer ein­zig­ar­ti­gen Kom­bi­na­ti­on schnell, natür­lich und nach­hal­tig stö­ren­den Begleit­erschei­nun­gen einer Erkäl­tung lin­dern kön­nen.


Lor­beer­blät­ter­öl: wirkt anti­sep­tisch, löst Schleim und unter­stützt die Atmung, stärkt das Immun­sys­tem und ist durch­blu­tungs­för­dernd. Es öff­net Haut­po­ren und hat eine rück­fet­ten­de Wir­kung, wodurch es beson­ders gut auch bei tro­cke­ner Haut geeig­net ist. Das rei­ne Öl aus Lor­beer­blät­tern duf­tet wür­zig und warm und hat — da uns Krank­sein meis­tens auch auf’s Gemüt schlägt — eine erfri­schen­de, Klar­heit schaf­fen­de Wir­kung auf unse­re Emo­tio­nen.


Klei­ne Schnup­fen­kun­de:

  • Solan­ge das Nasen­se­kret dünn­flüs­sig und klar ist, han­delt es sich bei einer Erkäl­tung ver­mut­lich um einen vira­len (grip­pa­len) Infekt.
    Sind die Beschwer­den mode­rat und liegt nur eine erhöh­te Tem­pe­ra­tur vor (bis 38 Grad), hel­fen Bett­ru­he, viel Schlaf, aus­rei­chend Flüs­sig­keit und Vit­ami­ne aus fri­schem Obst, Gemü­se und Säf­ten. Ein vira­ler Infekt dau­ert — laut Volks­mund — ohne Arzt eine Woche, mit Arzt sie­ben Tage; dar­an hat sich bis heu­te nichts geän­dert.
    Bei der Lin­de­rung von Beschwer­den hel­fen u.a. äthe­ri­sche Öle wie Air, Digest Zen (bei ver­schleim­ten Neben­höh­len und Stirn­höh­le mehr­mals täg­lich einen Trop­fen auf Wan­gen und Stirn geben und ein­mas­sie­ren; kann auch als Pro­phy­la­xe ein­ge­setzt wer­den), On Guard und/oder Weih­rauch­öl zur Stär­kung des Immun­sys­tems, Pfef­fer­minz­öl gegen Kopf­schmer­zen.
  • Ist das Nasen­se­kret mil­chig-trüb, dick­flüs­sig, gelb­lich oder grün­lich, liegt ver­mut­lich eine bak­te­ri­el­le Infek­ti­on vor.
    Bak­te­ri­en “set­zen” sich ger­ne auf Virus­in­fek­te und nut­zen die durch Viren vor­ge­schä­dig­ten Kör­per­zel­len als Rutsch­bahn in die unte­ren Atem­we­ge, d.h. in Lun­ge und Bron­chi­en (einer der Grün­de, war­um man sich scho­nen soll­te, auch wenn man “nur” einen Schnup­fen hat).
    Bak­te­ri­el­le Infek­te soll­ten vor allem bei älte­ren Men­schen, Kin­dern und Men­schen mit Vor­er­kran­kung ärzt­lich abge­klärt wer­den
    Zur Lin­de­rung von Beschwer­den bei einem bak­te­ri­el­len Infekt eig­nen sich eben­falls Air, Digest Zen, On Guard und/oder Weih­rauch­öl und Pfef­fer­minz­öl.

  • VORSICHT ist gebo­ten, wenn eine Erkäl­tung sehr schnell und mit hef­ti­gen Beschwer­den beginnt (star­ke Glie­der- und Kopf­schmer­zen, hohes Fie­ber, Schüt­tel­frost, Überl­keit etc.). Das kön­nen Anzei­chen einer ech­ten Grip­pe sein, beson­ders älte­re Men­schen, Kin­der und Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen soll­ten so schnell wie mög­lich einen Arzt aufsuchen!.(Das gilt auch für Geimpf­te; die Grip­pe-Imp­fung deckt nie alle Virus-Vari­an­ten ab.)

Pfef­fer­minz­öl: hat eine sehr star­ke analge­ti­sche (schmerz­stil­len­de) und krampf­lö­sen­de Wir­kung, was beson­ders bei Span­nungs­kopf­schmer­zen sehr hilf­reich ist. Pfef­fer­minz­öl för­dert die Durch­blu­tung, hat eine anti­bak­te­ri­el­le und anti­vi­ra­le Wir­kung, unter­stützt die Ver­dau­ung, hemmt Ent­zün­dun­gen, ist schweiß­trei­bend und ent­gif­tend und macht den Kopf wie­der klar.
Bit­te beach­ten Sie: Rei­nes Pfef­fer­minz­öl wirkt bele­bend; wer emp­find­lich ist, soll­te es nicht abends vor dem Zubett­ge­hen ein­set­zen. Pfef­fer­minz­öl soll­te nicht bei Babys und Klein­kin­dern ver­wen­det wer­den.

Euka­lyp­tus­öl:  der „Klas­si­ker“ bei Atem­wegs­er­kran­kun­gen, aber auch bei Harn­wegs­in­fek­ten, Fie­ber, Rheu­ma, Haut­un­rein­hei­ten und Mus­kel­schmer­zen bes­tens geeig­net. Es wird ver­mu­tet, dass Euka­lyp­tus die Sauer­stoff­auf­nah­me der Kör­per­zel­len för­dert. Euka­lyp­tus­öl ist schleim­lö­send und hat eine anti­sep­ti­sche Wir­kung, es kann Krämp­fe lösen, ist harn­trei­bend und blut­rei­ni­gend. Emo­tio­nal wirkt es anre­gend und bele­bend und kann schlech­te Lau­ne und Müdig­keit ver­trei­ben.
Rei­nes Euka­lyp­tus­öl bit­te vor­sich­tig dosie­ren!

Zitro­nen­öl: ist ein mil­der “Stoff­wech­sel­rei­ni­ger”, hat eine stark des­in­fi­zie­ren­de Wir­kung, senkt Fie­ber und hemmt Ent­zün­dun­gen. Außer­dem gilt es als leis­tungs­stei­gernd und stim­mungs­auf­hel­lend, schärft den Ver­stand und hilft in emo­tio­nal schwie­ri­gen Zei­ten oder unkla­ren Situa­tio­nen, eine Eigen­schaft, die man gut brau­chen kann, wenn man sich krank und schlapp fühlt.
Bit­te beach­ten Sie: Die Öle von Zitrus­früch­ten bit­te nie­mals bei Kat­zen anwen­den!

Tee­baum­öl: Das Öl des Tee­baums (Melaleu­ca, auch Tea-Tree genannt) ist ein viel­sei­ti­ger Tau­send­sas­sa: Es tötet Kei­me und Pil­ze (auch sehr gut geeig­net gegen Schei­den- und Fuß­pilz!), hemmt Ent­zün­dun­gen, lin­dert Juck­reiz und wirkt des­in­fi­zie­rend. Emo­tio­nal gilt es als “Abgren­zungs-Öl”, das hilft, sei­ne Gren­zen zu set­zen und zu ver­tei­di­gen.
Tee­baum­öl gibt es in vie­len Qua­li­täts­stu­fen und Preis­klas­sen; wird sei­ne vol­le Wirk­sam­keit gewünscht, soll­te nur hoch­wer­ti­ges Öl ver­wen­det wer­den. Wich­tigs­tes Qua­li­täts­kri­te­ri­um ist der Gehalt an Cineol, einem haut­rei­zen­den Stoff, der bei hoch­wer­ti­gen Ölen weni­ger als vier Pro­zent beträgt. Qua­li­ta­tiv gutes Tee­baum­öl ist haut­freund­lich und darf auch unver­dünnt auf die Haut auf­ge­tra­gen wer­den.

Raven­s­a­ra: (Raven­s­a­ra aro­ma­ti­ca) gehört wie das Cayenne-Rosen­holz, Cas­sia oder Zimt zur Fami­lie der Lor­beer­ge­wäch­se und wird in sei­ner Hei­mat Mada­gas­kar schon lan­ge als Heil­mit­tel und zur Par­fum­her­stel­lung ver­wen­det. Der Duft ähnelt dem von Euka­lyp­tus­öl; Raven­s­ara­öl hat eine anti­bak­te­ri­el­le, anti­vi­ra­le und anti­sep­ti­sche Wir­kung, Es wird bei Erkäl­tun­gen, Asth­ma, Hals- und Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen ein­ge­setzt und för­dert die Wund­hei­lung. Emo­tio­nal wirkt das Öl erfri­schend und klä­rend und löst inne­re Blo­cka­den.

Kar­da­mom: (Eletta­ria car­da­mo­mum) stammt aus Indi­en und Sri Lan­ka und wur­de dort, in der chi­ne­si­schen Medi­zin, bei den alten Grie­chen und von den Heil­kun­di­gen des Mit­tel­al­ters wegen sei­nes beson­de­ren Duf­tes und sei­ner heil­sa­men Wir­kung sehr geschätzt. Kar­da­mo­m­öl ent­spannt, hemmt Ent­zün­dun­gen, löst Schleim und wirkt anti­bak­te­ri­ell. außer­dem ist es ein her­vor­ra­gen­des Mas­sa­ge­öl, das gegen Was­ser­ein­la­ge­run­gen aber auch bei Beschwer­den wäh­rend der Peri­ode oder den Wech­sel­jah­ren hilf­reich ist. Kar­da­mo­m­öl regt die Pro­duk­ti­on von Glücks­hor­mo­nen an und hilft uns bei see­li­schen Tiefs, bringt bei Stress Ruhe und bei Über­be­las­tung Gelas­sen­heit.

Anwen­dungs­emp­feh­lun­gen für Air Atem­mi­schung:
- Die Air Atem­mi­schung soll­te nur äußer­lich ange­wen­det wer­den -

• Bei Hus­ten: Eini­ge Trop­fen Brea­the pur oder mit einem guten Kör­per­fett ver­mischt mehr­mals täg­lich auf Brust­korb und Rücken ver­tei­len und ein­mas­sie­ren.

• Bei Hals­schmer­zen: Brea­the mehr­mals täg­lich auf den Hals mas­sie­ren. Zusätz­lich mit On Guard oder Nel­ken­öl gur­geln (und nach dem Gur­geln schlu­cken); zur Stär­kung des Immun­sys­tems mor­gens und abends einen Trop­fen Weih­rauch­öl ein­neh­men.

• Zum Atmen: Bei Hus­ten, Schnup­fen und “dickem Kopf” 1 bis 2 Trop­fen Brea­the mehr­mals täg­lich zwi­schen den Hän­den zer­rei­ben und den bele­ben­den Duft tief ein­at­men. Brea­the kann mit spe­zi­el­len Dif­fu­so­ren auch in der Raum­luft zer­stäubt wer­den. (Bit­te nie­mals in Duft­ker­zen oder als Räu­cher­stäb­chen ein­set­zen — Hit­ze zer­stört die Struk­tur der fei­nen äthe­ri­schen Öle.)

• Bei ver­stopf­ten Neben­höh­len: Wenn Stirn­höh­le und Nasen­ne­ben­höh­len “dicht” machen (oder die Nei­gung dazu haben), 1 bis 2 Trop­fen Brea­the mehr­mals täg­lich zwi­schen den Hän­den zer­rei­ben und tief ein­at­men. Zur Unter­stüt­zung zusätz­lich 1 bis 2 Trop­fen Digest Zen auf Wan­gen und Stirn mas­sie­ren (Öle “krie­chen” — bit­te Abstand zu den Augen hal­ten. Falls es brennt, kann mit einer fett­hal­ti­gen Flüs­sig­keit — z.B. Milch — gespült wer­den. Das Bren­nen ist nicht ange­nehm, aber dem Auge pas­siert nichts!)

Bit­te beach­ten Sie:

Bit­te nicht in die Augen brin­gen.
Äthe­ri­sche Öle gehö­ren nicht in Kin­der­hän­de — bit­te bewah­ren Sie Aro­ma­öle sicher vor Kin­dern auf.

Pfef­fer­minz­öl
soll­te nicht bei Babys, Klein­kin­dern und Men­schen mit stark erhöh­tem Blut­druck ein­ge­setzt wer­den!
Öle aus Zitrus­früch­ten bit­te nie­mals bei Kat­zen anwen­den!

Die äthe­ri­schen Öle des Mar­ken­her­stel­lers doTER­RA sind sehr rein und hoch­kon­zen­triert — nut­zen Sie sie spar­sam.
Beson­ders bei der topi­schen Anwen­dung (Auf­tra­gen auf der Haut) und beim Inha­lie­ren gelan­gen Bil­lio­nen von Wirk­stoff­mo­le­kü­len direkt in die Blut­bahn.

Wegen ihrer beson­de­ren Rein­heit sind bis­lang nur weni­ge Haut­re­ak­tio­nen und All­er­gi­en in Ver­bin­dung mit doTER­RA-Ölen auf­ge­tre­ten, trotz­dem wird emp­find­li­chen Men­schen emp­foh­len, zunächst eine sehr klei­ne Men­ge eines Öls am Unter­arm zu tes­ten.
Soll­te es zu Haut­ir­ri­ta­tio­nen oder Rötun­gen kom­men, tra­gen Sie bit­te ein pflanz­li­ches Öl (am bes­ten ohne Duft- und Farb­stof­fe) auf die betrof­fe­ne Stel­le auf. Äthe­ri­sche Öle soll­ten nie­mals im Auge oder im Innen­ohr ver­wen­det wer­den.

War­um doTER­RA?

Ölde­stil­la­ti­on ist eine hohe Kunst, die man beherr­schen muss:
Bei zu gerin­ger Hit­ze und zu wenig Druck wer­den die guten Inhalts­stof­fe der Pflan­zen, die man gewin­nen möch­te, nicht frei­ge­setzt; bei zuviel wer­den sie zer­stört.
Der Mar­ken­her­stel­ler doTER­RA garan­tiert ein eben­so scho­nen­des wie effek­ti­ves Extrak­ti­ons­ver­fah­ren und über­prüft die the­ra­peu­ti­sche Qua­li­tät und die che­mi­sche Zusam­men­set­zung jeder Char­ge mit­tels Mas­sen­spek­tro­me­ter und Gas­chro­ma­to­graph. Für eine siche­re und wirk­sa­me Anwen­dung rei­ner und hoch­kon­zen­trier­ter Öle.

doTER­RA pro­du­ziert fair, in höchs­ter Qua­li­tät und abso­lut pes­ti­zid­frei, und defi­niert sich nicht nur als Pro­du­zent und Lie­fe­rant beson­de­rer und hoch­wer­ti­ger Öle, son­dern auch als Part­ner für Men­schen und Natur.

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Pro­bier­set mit Air Atem­mi­schung von doTER­RA
1 ml ‘Air’ Ölmi­schung als Duft­pro­be inklu­si­ve Anwen­dungs­emp­feh­lun­gen
Zur Lin­de­rung von Beschwer­den bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen über äthe­ri­sche Öle fin­den Sie in unse­rem Blog­bei­trag
Die Kraft der fei­nen Düf­te

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