Allgemeine Geschäftsbedingungen

Ver­trags­be­din­gun­gen im Rah­men von Kauf­ver­trä­gen die über die Platt­form http://​shop​-bild​bio​gra​phi​en​.de

zwi­schen

Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en
Inha­be­rin: Dr. Susan­ne Gebert
Hei­de­weg 29e
D-22952 Lüt­jen­see
Tel.: 04154/84 26 494
Mobil: 0177/5 5 280 18
E-Mail: gebert@bildbiographien.de

Steu­er­num­mer: DE286435516

– im Fol­gen­den „Anbie­ter“ –

und

den in § 2 die­ser AGB bezeich­ne­ten Nut­zern die­ser Platt­form – im Fol­gen­den „Kunde/Kunden“ – geschlos­sen wer­den.

§ 1 Geltungsbereich

Für die Geschäfts­be­zie­hung zwi­schen dem Anbie­ter und dem Kun­den gel­ten aus­schließ­lich die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen in ihrer zum Zeit­punkt der Bestel­lung gül­ti­gen Fas­sung. Abwei­chen­de Bedin­gun­gen des Kun­den wer­den nicht aner­kannt, es sei denn, der Anbie­ter stimmt ihrer Gel­tung aus­drück­lich schrift­lich zu.

§ 2 Warenangebot und Vertragsschluss

(1) Der Anbie­ter bie­tet die in sei­nem Shop „Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en“ dar­ge­stell­ten Arti­kel zum Kauf an. Die farb­li­che Dar­stel­lung der Arti­kel auf der Inter­net­sei­te kann je nach ver­wen­de­tem Inter­net­brow­ser und Moni­tor­ein­stel­lun­gen des Bestel­lers gering­fü­gig vari­ie­ren; die­se Abwei­chun­gen sind tech­nisch nie ganz ver­meid­bar.
All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen

Ver­trags­be­din­gun­gen im Rah­men von Kauf­ver­trä­gen die über die Platt­form http://​shop​-bild​bio​gra​phi​en​.de

zwi­schen

Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en
Inha­be­rin: Dr. Susan­ne Gebert
Hei­de­weg 29e
D-22952 Lüt­jen­see
Tel.: 04154/84 26 494
Mobil: 0177/5 5 280 18
E-Mail: gebert@bildbiographien.de

Steu­er­num­mer: DE286435516

– im Fol­gen­den „Anbie­ter“ –

und

den in § 2 die­ser AGB bezeich­ne­ten Nut­zern die­ser Platt­form – im Fol­gen­den „Kunde/Kunden“ – geschlos­sen wer­den.
§ 1 Gel­tungs­be­reich

Für die Geschäfts­be­zie­hung zwi­schen dem Anbie­ter und dem Kun­den gel­ten aus­schließ­lich die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen in ihrer zum Zeit­punkt der Bestel­lung gül­ti­gen Fas­sung. Abwei­chen­de Bedin­gun­gen des Kun­den wer­den nicht aner­kannt, es sei denn, der Anbie­ter stimmt ihrer Gel­tung aus­drück­lich schrift­lich zu.
§ 2 Waren­an­ge­bot und Ver­trags­schluss

(1) Der Anbie­ter bie­tet die in sei­nem Shop „Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en“ dar­ge­stell­ten Arti­kel zum Kauf an. Die farb­li­che Dar­stel­lung der Arti­kel auf der Inter­net­sei­te kann je nach ver­wen­de­tem Inter­net­brow­ser und Moni­tor­ein­stel­lun­gen des Bestel­lers gering­fü­gig vari­ie­ren; die­se Abwei­chun­gen sind tech­nisch nie ganz ver­meid­bar.

(2) Der Kun­de kann aus dem Sor­ti­ment des Anbie­ters Pro­duk­te aus­wäh­len und die­se über den But­ton „in den Waren­korb“ in einem so genann­ten Waren­korb sam­meln. Über den But­ton „Jetzt kau­fen“ gibt er einen ver­bind­li­chen Antrag zum Kauf der im Waren­korb befind­li­chen Waren ab. Vor Abschi­cken der Bestel­lung kann der Kun­de die Daten jeder­zeit ändern und ein­se­hen.

(3) Der Anbie­ter schickt dar­auf­hin dem Kun­den eine auto­ma­ti­sche Emp­fangs­be­stä­ti­gung mit dem Betreff „Bestä­ti­gung Ihrer Bestel­lung bei Exklu­si­ve Geschen­ke“ per E-Mail zu, in wel­cher die Bestel­lung des Kun­den noch­mals auf­ge­führt wird und die der Kun­de über die Funk­ti­on „Dru­cken“ aus­dru­cken kann. Die Bestel­lung des Kun­den (1) stellt hier­bei das Ange­bot zum Ver­trags­schluss mit dem jewei­li­gen Inhalt des Waren­korbs dar. Die Emp­fangs­be­stä­ti­gung (Bestell­be­stä­ti­gung) stellt die Annah­me des Ange­bots durch den Anbie­ter dar. In die­ser wird der Inhalt der Bestel­lung zusam­men­ge­fasst. In die­ser E-Mail oder in einer sepa­ra­ten E-Mail, jedoch spä­tes­tens bei Lie­fe­rung der Ware, wird der Ver­trags­text (bestehend aus Bestel­lung, AGB und Auf­trags­be­stä­ti­gung) dem Kun­den von uns auf einem dau­er­haf­ten Daten­trä­ger (E-Mail oder Papier­aus­druck) zuge­sandt. Der Ver­trags­text wird unter Wah­rung des Daten­schut­zes gespei­chert.

(4)Die Ver­sand­kos­ten sind bei der jewei­li­gen Pro­dukt­be­schrei­bung über den Link “Ver­sand­kos­ten” auf­ge­führt. Wei­ter wer­den die Ver­sand­kos­ten aller auf­ge­lau­fe­nen Pro­duk­te im Waren­korb und an der Kas­se ange­zeigt.

(5) Der Ver­trags­schluss erfolgt in den Spra­chen: Deutsch.
§ 3 Lie­fe­rung, Waren­ver­füg­bar­keit, Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten

(1) Von uns ange­ge­be­ne Lie­fer­zei­ten berech­nen sich vom Zeit­punkt unse­rer Auf­trags­be­stä­ti­gung (§ 2 (2) die­ser AGB), vor­he­ri­ge Zah­lung des Kauf­prei­ses vor­aus­ge­setzt.

(2) Ist das vom Kun­den in der Bestel­lung bezeich­ne­te Pro­dukt nur vor­über­ge­hend nicht ver­füg­bar, teilt der Anbie­ter dem Kun­den dies eben­falls unver­züg­lich mit. Bei einer Lie­fe­rungs­ver­zö­ge­rung von mehr als zwei Wochen hat der Kun­de das Recht, vom Ver­trag zurück­zu­tre­ten. Im Übri­gen ist in die­sem Fall auch der Anbie­ter berech­tigt, sich vom Ver­trag zu lösen. Hier­bei wird er even­tu­ell bereits geleis­te­te Zah­lun­gen des Kun­den unver­züg­lich erstat­ten.

(3) Es bestehen die fol­gen­den Lie­fer­be­schrän­kun­gen: Der Anbie­ter lie­fert nur an Kun­den, die ihren gewöhn­li­chen Auf­ent­halt (Rech­nungs­adres­se) in einem der nach­fol­gen­den Län­der haben und im sel­ben Land eine Lie­fer­adres­se ange­ben kön­nen: Deutsch­land.

(4) Der Kun­de kann die Zah­lung per Überweisung/ Vor­kas­se, Pay­Pal vor­neh­men.

(5)Hat der Bestel­ler „Bank­über­wei­sung“ als Zah­lungs­me­tho­de gewählt, wird dem Bestel­ler im Bereich „Kas­se“ sowie in der E-Mail zur Bestell­be­stä­ti­gung die Bank­ver­bin­dung des Anbie­ters mit­ge­teilt. Über­wei­sun­gen aus dem Aus­land akzep­tiert der Anbie­ter nur als spe­sen­freie Zah­lun­gen in Euro.

(6)Hat der Bestel­ler „Pay­Pal“ als Zah­lungs­me­tho­de gewählt, so gelangt er über den But­ton „Hier kli­cken, um mit Pay­Pal zu bezah­len“ zum Online­dienst von Pay­Pal und kann dort die Zah­lung ver­an­las­sen.

(7) Die Zah­lung des Kauf­prei­ses ist unmit­tel­bar mit Ver­trags­schluss fäl­lig. Ist die Fäl­lig­keit der Zah­lung nach dem Kalen­der bestimmt, so kommt der Kun­de bereits durch Ver­säu­mung des Ter­mins in Ver­zug.
§ 4 Eigen­tums­vor­be­halt

Bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung des Kauf­prei­ses ver­blei­ben die gelie­fer­ten Waren im Eigen­tum des Anbie­ters.
§ 5 Prei­se und Ver­sand­kos­ten

(1) Alle Prei­se, die auf der Web­site des Anbie­ters ange­ge­ben sind, ver­ste­hen sich ein­schließ­lich der jeweils gül­ti­gen gesetz­li­chen Umsatz­steu­er.

(2) Die ent­spre­chen­den Ver­sand­kos­ten wer­den dem Kun­den im Bestell­for­mu­lar ange­ge­ben und sind vom Kun­den zu tra­gen, soweit der Kun­de nicht von einem etwai­gen Wider­rufs­recht Gebrauch macht. Ab einem Bestell­wert von 100,00 € lie­fert der Anbie­ter an den Kun­den ver­sand­kos­ten­frei.

(3) Der Kun­de hat im Fal­le eines Wider­rufs die unmit­tel­ba­ren Kos­ten der Rück­sen­dung zu tra­gen.
§ 6 Ver­sand, Lie­fer­fris­ten

(1) Der Anbie­ter lie­fert die Ware inner­halb der in der jewei­li­gen Pro­dukt­be­schrei­bung genann­ten Zeit­span­ne.

(2) Meh­re­re gleich­zei­tig bestell­te Pro­duk­te wer­den in einer gemein­sa­men Sen­dung gelie­fert; es gilt für die gemein­sa­me Sen­dung die Lie­fer­zeit des Pro­duk­tes mit der längs­ten Lie­fer­zeit. Wünscht der Bestel­ler die Lie­fe­rung eines bestimm­ten Pro­dukts mit kür­ze­rer Lie­fer­zeit vor­ab, muss er die­ses Pro­dukt sepa­rat bestel­len.

(3) Wenn die Lie­fe­rung an den Bestel­ler fehl­schlägt, weil der Bestel­ler die Lie­fer­adres­se falsch oder unvoll­stän­dig ange­ge­ben hat, erfolgt ein erneu­ter Zustell­ver­such nur, wenn der Bestel­ler die unmit­tel­ba­ren Kos­ten des erneu­ten Ver­sands über­nimmt. Die­se Kos­ten ent­spre­chen den bei Ver­trags­schluss ver­ein­bar­ten Ver­sand­kos­ten.
§ 7 Ver­brau­cher-Wider­rufs­recht

Sie haben das Recht, bin­nen vier­zehn Tagen ohne Anga­be von Grün­den die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen. Die Wider­rufs­frist beträgt vier­zehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht der Beför­de­rer ist, die Waren in Besitz genom­men haben bzw. hat.
Um Ihr Wider­rufs­recht aus­zu­üben, müs­sen Sie uns (Dr. Susan­ne Gebert, Hei­de­weg 29e, 22952 Lüt­jen­see, Tele­fon (04154) 84 26 494, E-Mail gebert@bildbiographien.de) mit­tels einer ein­deu­ti­gen Erklä­rung (z.B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief, Tele­fax oder E-Mail) über Ihren Ent­schluss, die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen, infor­mie­ren. Sie kön­nen dafür das bei­gefüg­te Mus­ter-Wider­rufs­for­mu­lar ver­wen­den, das jedoch nicht vor­ge­schrie­ben ist.
Zur Wah­rung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Aus­übung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absen­den.

Fol­gen des Wider­rufs
Wenn Sie die­sen Ver­trag wider­ru­fen, haben wir Ihnen alle Zah­lun­gen, die wir von Ihnen erhal­ten haben, ein­schließ­lich der Lie­fer­kos­ten (mit Aus­nah­me der zusätz­li­chen Kos­ten, die sich dar­aus erge­ben, dass Sie eine ande­re Art der Lie­fe­rung als die von uns ange­bo­te­ne, güns­tigs­te Stan­dard­lie­fe­rung gewählt haben), unver­züg­lich und spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ihren Wider­ruf die­ses Ver­trags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für die­se Rück­zah­lung ver­wen­den wir das­sel­be Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­ti­on ein­ge­setzt haben, es sei denn, mit Ihnen wur­de aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart; in kei­nem Fall wer­den Ihnen wegen die­ser Rück­zah­lung Ent­gel­te berech­net.
Wir kön­nen die Rück­zah­lung ver­wei­gern, bis wir die Waren wie­der zurück­er­hal­ten haben oder bis Sie den Nach­weis erbracht haben, dass Sie die Waren zurück­ge­sandt haben, je nach­dem, wel­ches der frü­he­re Zeit­punkt ist.
Sie haben die Waren unver­züg­lich und in jedem Fall spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Wider­ruf die­ses Ver­trags unter­rich­ten, an uns zurück­zu­sen­den oder zu über­ge­ben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vier­zehn Tagen absen­den.
Sie tra­gen die unmit­tel­ba­ren Kos­ten der Rück­sen­dung der Waren.
Sie müs­sen für einen etwai­gen Wert­ver­lust der Waren nur auf­kom­men, wenn die­ser Wert­ver­lust auf einen zur Prü­fung der Beschaf­fen­heit, Eigen­schaf­ten und Funk­ti­ons­wei­se der Waren nicht not­wen­di­gen Umgang mit ihnen zurück­zu­füh­ren ist.
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Aus­nah­men vom Wider­rufs­recht
Das Wider­rufs­recht besteht nicht bei Ver­trä­gen über die Lie­fe­rung von Waren, die nicht vor­ge­fer­tigt sind und für deren Her­stel­lung eine indi­vi­du­el­le Aus­wahl oder Bestim­mung durch den Ver­brau­cher maß­geb­lich ist oder die ein­deu­tig auf die persönlichen Bedürfnisse des Ver­brau­chers zuge­schnit­ten sind.
Mus­ter-Wider­rufs­for­mu­lar

(Wenn Sie den Ver­trag wider­ru­fen wol­len, dann fül­len Sie bit­te die­ses For­mu­lar aus und sen­den Sie es zurück.)

– An

Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en
Inha­be­rin: Dr. Susan­ne Gebert
Hei­de­weg 29e
D-22952 Lüt­jen­see
Tel.: 04154/84 26 494
Mobil: 0177/5 5 280 18
E-Mail: gebert@bildbiographien.de

Steu­er­num­mer: DE286435516

– Hier­mit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abge­schlos­se­nen Ver­trag über den Kauf der fol­gen­den Waren (*)/ die Erbrin­gung der fol­gen­den Dienst­leis­tung (*)

– Bestellt am (*)/erhalten am (*)

– Name des/der Verbraucher(s)

– Anschrift des/der Verbraucher(s)

– Unter­schrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mit­tei­lung auf Papier)

– Datum

___________
(*) Unzu­tref­fen­des strei­chen.

§ 8 Sach­män­gel­ge­währ­leis­tung

(1) Der Anbie­ter haf­tet für Sach­män­gel nach den hier­für gel­ten­den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten, ins­be­son­de­re §§ 434 ff. BGB. Gegen­über Unter­neh­mern beträgt die Gewähr­leis­tungs­frist auf vom Anbie­ter gelie­fer­te Sachen 12 Mona­te.
§ 9 Haf­tung

(1) Ansprü­che des Kun­den auf Scha­dens­er­satz sind aus­ge­schlos­sen. Hier­von aus­ge­nom­men sind Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers, der Gesund­heit oder aus der Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten (Kar­di­nal­pflich­ten) sowie die Haf­tung für sons­ti­ge Schä­den, die auf einer vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Anbie­ters, sei­ner gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder Erfül­lungs­ge­hil­fen beru­hen. Wesent­li­che Ver­trags­pflich­ten sind sol­che, deren Erfül­lung zur Errei­chung des Ziels des Ver­trags not­wen­dig ist.

(2) Bei der Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten haf­tet der Anbie­ter nur auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den, wenn die­ser ein­fach fahr­läs­sig ver­ur­sacht wur­de, es sei denn, es han­delt sich um Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den aus einer Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit.

(3) Die Ein­schrän­kun­gen der Abs. 1 und 2 gel­ten auch zuguns­ten der gesetz­li­chen Ver­tre­ter und Erfül­lungs­ge­hil­fen des Anbie­ters, wenn Ansprü­che direkt gegen die­se gel­tend gemacht wer­den.

(4) Die Vor­schrif­ten des Pro­dukt­haf­tungs­ge­set­zes blei­ben unbe­rührt.
§ 10 Hin­wei­se zur Daten­ver­ar­bei­tung

(1) Der Anbie­ter erhebt im Rah­men der Abwick­lung von Ver­trä­gen Daten des Kun­den. Er beach­tet dabei ins­be­son­de­re die Vor­schrif­ten des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes und des Tele­me­di­en­ge­set­zes. Ohne Ein­wil­li­gung des Kun­den wird der Anbie­ter Bestands- und Nut­zungs­da­ten des Kun­den nur erhe­ben, ver­ar­bei­ten oder nut­zen, soweit dies für die Abwick­lung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses und für die Inan­spruch­nah­me und Abrech­nung von Tele­me­di­en erfor­der­lich ist.

(2) Ohne die Ein­wil­li­gung des Kun­den wird der Anbie­ter Daten des Kun­den nicht für Zwe­cke der Wer­bung, Markt- oder Mei­nungs­for­schung nut­zen.
§ 11 Schluss­be­stim­mun­gen

(1) Auf Ver­trä­ge zwi­schen dem Anbie­ter und den Kun­den fin­det das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss des UN-Kauf­rechts sowie des inter­na­tio­na­len Pri­vat­rechts Anwen­dung.

(2) Sofern es sich beim Kun­den um einen Kauf­mann, eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder um ein öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen han­delt, ist Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus Ver­trags­ver­hält­nis­sen zwi­schen dem Kun­den und dem Anbie­ter der Sitz des Anbie­ters.

(3) Der Ver­trag bleibt auch bei recht­li­cher Unwirk­sam­keit ein­zel­ner Punk­te in sei­nen übri­gen Tei­len ver­bind­lich. Anstel­le der unwirk­sa­men Punk­te tre­ten, soweit vor­han­den, die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten. Soweit dies für eine Ver­trags­par­tei eine unzu­mut­ba­re Här­te dar­stel­len wür­de, wird der Ver­trag jedoch im Gan­zen unwirk­sam.

(4) Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on stellt eine Platt­form zur Online-Streit­bei­le­gung (OS) bereit. Die Platt­form fin­den Sie unter http://​ec​.euro​pa​.eu/​c​o​n​s​u​m​e​r​s​/​o​dr/
(2) Der Kun­de kann aus dem Sor­ti­ment des Anbie­ters Pro­duk­te aus­wäh­len und die­se über den But­ton „in den Waren­korb“ in einem so genann­ten Waren­korb sam­meln. Über den But­ton „Jetzt kau­fen“ gibt er einen ver­bind­li­chen Antrag zum Kauf der im Waren­korb befind­li­chen Waren ab. Vor Abschi­cken der Bestel­lung kann der Kun­de die Daten jeder­zeit ändern und ein­se­hen.

(3) Der Anbie­ter schickt dar­auf­hin dem Kun­den eine auto­ma­ti­sche Emp­fangs­be­stä­ti­gung mit dem Betreff „Bestä­ti­gung Ihrer Bestel­lung bei Exklu­si­ve Geschen­ke“ per E-Mail zu, in wel­cher die Bestel­lung des Kun­den noch­mals auf­ge­führt wird und die der Kun­de über die Funk­ti­on „Dru­cken“ aus­dru­cken kann. Die Bestel­lung des Kun­den (1) stellt hier­bei das Ange­bot zum Ver­trags­schluss mit dem jewei­li­gen Inhalt des Waren­korbs dar. Die Emp­fangs­be­stä­ti­gung (Bestell­be­stä­ti­gung) stellt die Annah­me des Ange­bots durch den Anbie­ter dar. In die­ser wird der Inhalt der Bestel­lung zusam­men­ge­fasst. In die­ser E-Mail oder in einer sepa­ra­ten E-Mail, jedoch spä­tes­tens bei Lie­fe­rung der Ware, wird der Ver­trags­text (bestehend aus Bestel­lung, AGB und Auf­trags­be­stä­ti­gung) dem Kun­den von uns auf einem dau­er­haf­ten Daten­trä­ger (E-Mail oder Papier­aus­druck) zuge­sandt. Der Ver­trags­text wird unter Wah­rung des Daten­schut­zes gespei­chert.

(4)Die Ver­sand­kos­ten sind bei der jewei­li­gen Pro­dukt­be­schrei­bung über den Link “Ver­sand­kos­ten” auf­ge­führt. Wei­ter wer­den die Ver­sand­kos­ten aller auf­ge­lau­fe­nen Pro­duk­te im Waren­korb und an der Kas­se ange­zeigt.

(5) Der Ver­trags­schluss erfolgt in den Spra­chen: Deutsch.

§ 3 Lieferung, Warenverfügbarkeit, Zahlungsmodalitäten

(1) Von uns ange­ge­be­ne Lie­fer­zei­ten berech­nen sich vom Zeit­punkt unse­rer Auf­trags­be­stä­ti­gung (§ 2 (2) die­ser AGB), vor­he­ri­ge Zah­lung des Kauf­prei­ses vor­aus­ge­setzt.

(2) Ist das vom Kun­den in der Bestel­lung bezeich­ne­te Pro­dukt nur vor­über­ge­hend nicht ver­füg­bar, teilt der Anbie­ter dem Kun­den dies eben­falls unver­züg­lich mit. Bei einer Lie­fe­rungs­ver­zö­ge­rung von mehr als zwei Wochen hat der Kun­de das Recht, vom Ver­trag zurück­zu­tre­ten. Im Übri­gen ist in die­sem Fall auch der Anbie­ter berech­tigt, sich vom Ver­trag zu lösen. Hier­bei wird er even­tu­ell bereits geleis­te­te Zah­lun­gen des Kun­den unver­züg­lich erstat­ten.

(3) Es bestehen die fol­gen­den Lie­fer­be­schrän­kun­gen: Der Anbie­ter lie­fert nur an Kun­den, die ihren gewöhn­li­chen Auf­ent­halt (Rech­nungs­adres­se) in einem der nach­fol­gen­den Län­der haben und im sel­ben Land eine Lie­fer­adres­se ange­ben kön­nen: Deutsch­land.

(4) Der Kun­de kann die Zah­lung per Überweisung/ Vor­kas­se, Pay­Pal vor­neh­men.

(5)Hat der Bestel­ler „Bank­über­wei­sung“ als Zah­lungs­me­tho­de gewählt, wird dem Bestel­ler im Bereich „Kas­se“ sowie in der E-Mail zur Bestell­be­stä­ti­gung die Bank­ver­bin­dung des Anbie­ters mit­ge­teilt. Über­wei­sun­gen aus dem Aus­land akzep­tiert der Anbie­ter nur als spe­sen­freie Zah­lun­gen in Euro.

(6)Hat der Bestel­ler „Pay­Pal“ als Zah­lungs­me­tho­de gewählt, so gelangt er über den But­ton „Hier kli­cken, um mit Pay­Pal zu bezah­len“ zum Online­dienst von Pay­Pal und kann dort die Zah­lung ver­an­las­sen.

(7) Die Zah­lung des Kauf­prei­ses ist unmit­tel­bar mit Ver­trags­schluss fäl­lig. Ist die Fäl­lig­keit der Zah­lung nach dem Kalen­der bestimmt, so kommt der Kun­de bereits durch Ver­säu­mung des Ter­mins in Ver­zug.

§ 4 Eigentumsvorbehalt

Bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung des Kauf­prei­ses ver­blei­ben die gelie­fer­ten Waren im Eigen­tum des Anbie­ters.

§ 5 Preise und Versandkosten

(1) Alle Prei­se, die auf der Web­site des Anbie­ters ange­ge­ben sind, ver­ste­hen sich ein­schließ­lich der jeweils gül­ti­gen gesetz­li­chen Umsatz­steu­er.

(2) Die ent­spre­chen­den Ver­sand­kos­ten wer­den dem Kun­den im Bestell­for­mu­lar ange­ge­ben und sind vom Kun­den zu tra­gen, soweit der Kun­de nicht von einem etwai­gen Wider­rufs­recht Gebrauch macht. Ab einem Bestell­wert von 100,00 € lie­fert der Anbie­ter an den Kun­den ver­sand­kos­ten­frei.

(3) Der Kun­de hat im Fal­le eines Wider­rufs die unmit­tel­ba­ren Kos­ten der Rück­sen­dung zu tra­gen.

§ 6 Versand, Lieferfristen

(1) Der Anbie­ter lie­fert die Ware inner­halb der in der jewei­li­gen Pro­dukt­be­schrei­bung genann­ten Zeit­span­ne.

(2) Meh­re­re gleich­zei­tig bestell­te Pro­duk­te wer­den in einer gemein­sa­men Sen­dung gelie­fert; es gilt für die gemein­sa­me Sen­dung die Lie­fer­zeit des Pro­duk­tes mit der längs­ten Lie­fer­zeit. Wünscht der Bestel­ler die Lie­fe­rung eines bestimm­ten Pro­dukts mit kür­ze­rer Lie­fer­zeit vor­ab, muss er die­ses Pro­dukt sepa­rat bestel­len.

(3) Wenn die Lie­fe­rung an den Bestel­ler fehl­schlägt, weil der Bestel­ler die Lie­fer­adres­se falsch oder unvoll­stän­dig ange­ge­ben hat, erfolgt ein erneu­ter Zustell­ver­such nur, wenn der Bestel­ler die unmit­tel­ba­ren Kos­ten des erneu­ten Ver­sands über­nimmt. Die­se Kos­ten ent­spre­chen den bei Ver­trags­schluss ver­ein­bar­ten Ver­sand­kos­ten.

§ 7 Verbraucher-Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, bin­nen vier­zehn Tagen ohne Anga­be von Grün­den die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen. Die Wider­rufs­frist beträgt vier­zehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht der Beför­de­rer ist, die Waren in Besitz genom­men haben bzw. hat.
Um Ihr Wider­rufs­recht aus­zu­üben, müs­sen Sie uns (Dr. Susan­ne Gebert, Hei­de­weg 29e, 22952 Lüt­jen­see, Tele­fon (04154) 84 26 494, E-Mail gebert@bildbiographien.de) mit­tels einer ein­deu­ti­gen Erklä­rung (z.B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief, Tele­fax oder E-Mail) über Ihren Ent­schluss, die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen, infor­mie­ren. Sie kön­nen dafür das bei­gefüg­te Mus­ter-Wider­rufs­for­mu­lar ver­wen­den, das jedoch nicht vor­ge­schrie­ben ist.
Zur Wah­rung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Aus­übung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absen­den.

Fol­gen des Wider­rufs
Wenn Sie die­sen Ver­trag wider­ru­fen, haben wir Ihnen alle Zah­lun­gen, die wir von Ihnen erhal­ten haben, ein­schließ­lich der Lie­fer­kos­ten (mit Aus­nah­me der zusätz­li­chen Kos­ten, die sich dar­aus erge­ben, dass Sie eine ande­re Art der Lie­fe­rung als die von uns ange­bo­te­ne, güns­tigs­te Stan­dard­lie­fe­rung gewählt haben), unver­züg­lich und spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ihren Wider­ruf die­ses Ver­trags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für die­se Rück­zah­lung ver­wen­den wir das­sel­be Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­ti­on ein­ge­setzt haben, es sei denn, mit Ihnen wur­de aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart; in kei­nem Fall wer­den Ihnen wegen die­ser Rück­zah­lung Ent­gel­te berech­net.
Wir kön­nen die Rück­zah­lung ver­wei­gern, bis wir die Waren wie­der zurück­er­hal­ten haben oder bis Sie den Nach­weis erbracht haben, dass Sie die Waren zurück­ge­sandt haben, je nach­dem, wel­ches der frü­he­re Zeit­punkt ist.
Sie haben die Waren unver­züg­lich und in jedem Fall spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Wider­ruf die­ses Ver­trags unter­rich­ten, an uns zurück­zu­sen­den oder zu über­ge­ben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vier­zehn Tagen absen­den.
Sie tra­gen die unmit­tel­ba­ren Kos­ten der Rück­sen­dung der Waren.
Sie müs­sen für einen etwai­gen Wert­ver­lust der Waren nur auf­kom­men, wenn die­ser Wert­ver­lust auf einen zur Prü­fung der Beschaf­fen­heit, Eigen­schaf­ten und Funk­ti­ons­wei­se der Waren nicht not­wen­di­gen Umgang mit ihnen zurück­zu­füh­ren ist.
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Aus­nah­men vom Wider­rufs­recht
Das Wider­rufs­recht besteht nicht bei Ver­trä­gen über die Lie­fe­rung von Waren, die nicht vor­ge­fer­tigt sind und für deren Her­stel­lung eine indi­vi­du­el­le Aus­wahl oder Bestim­mung durch den Ver­brau­cher maß­geb­lich ist oder die ein­deu­tig auf die persönlichen Bedürfnisse des Ver­brau­chers zuge­schnit­ten sind.

Muster-Widerrufsformular

(Wenn Sie den Ver­trag wider­ru­fen wol­len, dann fül­len Sie bit­te die­ses For­mu­lar aus und sen­den Sie es zurück.)

– An

Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en
Inha­be­rin: Dr. Susan­ne Gebert
Hei­de­weg 29e
D-22952 Lüt­jen­see
Tel.: 04154/84 26 494
Mobil: 0177/5 5 280 18
E-Mail: gebert@bildbiographien.de

Steu­er­num­mer: DE286435516

– Hier­mit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abge­schlos­se­nen Ver­trag über den Kauf der fol­gen­den Waren (*)/ die Erbrin­gung der fol­gen­den Dienst­leis­tung (*)

– Bestellt am (*)/erhalten am (*)

– Name des/der Verbraucher(s)

– Anschrift des/der Verbraucher(s)

– Unter­schrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mit­tei­lung auf Papier)

– Datum

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(*) Unzu­tref­fen­des strei­chen.

 

§ 8 Sachmängelgewährleistung

(1) Der Anbie­ter haf­tet für Sach­män­gel nach den hier­für gel­ten­den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten, ins­be­son­de­re §§ 434 ff. BGB. Gegen­über Unter­neh­mern beträgt die Gewähr­leis­tungs­frist auf vom Anbie­ter gelie­fer­te Sachen 12 Mona­te.

§ 9 Haftung

(1) Ansprü­che des Kun­den auf Scha­dens­er­satz sind aus­ge­schlos­sen. Hier­von aus­ge­nom­men sind Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers, der Gesund­heit oder aus der Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten (Kar­di­nal­pflich­ten) sowie die Haf­tung für sons­ti­ge Schä­den, die auf einer vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Anbie­ters, sei­ner gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder Erfül­lungs­ge­hil­fen beru­hen. Wesent­li­che Ver­trags­pflich­ten sind sol­che, deren Erfül­lung zur Errei­chung des Ziels des Ver­trags not­wen­dig ist.

(2) Bei der Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten haf­tet der Anbie­ter nur auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den, wenn die­ser ein­fach fahr­läs­sig ver­ur­sacht wur­de, es sei denn, es han­delt sich um Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den aus einer Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit.

(3) Die Ein­schrän­kun­gen der Abs. 1 und 2 gel­ten auch zuguns­ten der gesetz­li­chen Ver­tre­ter und Erfül­lungs­ge­hil­fen des Anbie­ters, wenn Ansprü­che direkt gegen die­se gel­tend gemacht wer­den.

(4) Die Vor­schrif­ten des Pro­dukt­haf­tungs­ge­set­zes blei­ben unbe­rührt.

§ 10 Hinweise zur Datenverarbeitung

(1) Der Anbie­ter erhebt im Rah­men der Abwick­lung von Ver­trä­gen Daten des Kun­den. Er beach­tet dabei ins­be­son­de­re die Vor­schrif­ten des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes und des Tele­me­di­en­ge­set­zes. Ohne Ein­wil­li­gung des Kun­den wird der Anbie­ter Bestands- und Nut­zungs­da­ten des Kun­den nur erhe­ben, ver­ar­bei­ten oder nut­zen, soweit dies für die Abwick­lung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses und für die Inan­spruch­nah­me und Abrech­nung von Tele­me­di­en erfor­der­lich ist.

(2) Ohne die Ein­wil­li­gung des Kun­den wird der Anbie­ter Daten des Kun­den nicht für Zwe­cke der Wer­bung, Markt- oder Mei­nungs­for­schung nut­zen.

§ 11 Schlussbestimmungen

(1) Auf Ver­trä­ge zwi­schen dem Anbie­ter und den Kun­den fin­det das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss des UN-Kauf­rechts sowie des inter­na­tio­na­len Pri­vat­rechts Anwen­dung.

(2) Sofern es sich beim Kun­den um einen Kauf­mann, eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder um ein öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen han­delt, ist Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus Ver­trags­ver­hält­nis­sen zwi­schen dem Kun­den und dem Anbie­ter der Sitz des Anbie­ters.

(3) Der Ver­trag bleibt auch bei recht­li­cher Unwirk­sam­keit ein­zel­ner Punk­te in sei­nen übri­gen Tei­len ver­bind­lich. Anstel­le der unwirk­sa­men Punk­te tre­ten, soweit vor­han­den, die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten. Soweit dies für eine Ver­trags­par­tei eine unzu­mut­ba­re Här­te dar­stel­len wür­de, wird der Ver­trag jedoch im Gan­zen unwirk­sam.

(4) Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on stellt eine Platt­form zur Online-Streit­bei­le­gung (OS) bereit. Die Platt­form fin­den Sie unter
http://​ec​.euro​pa​.eu/​c​o​n​s​u​m​e​r​s​/​o​dr/

Alternative Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO und § 36 VSBG:

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on stellt eine Platt­form zur Online-Streit­bei­le­gung (OS) bereit, die Sie unter https://​ec​.euro​pa​.eu/​c​o​n​s​u​m​e​r​s​/​odr fin­den. Zur Teil­nah­me an einem Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor einer Ver­brau­cher­schlich­tungs­stel­le sind wir nicht ver­pflich­tet und nicht bereit.